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Immer am St. John´s entlag

Schon merkwürdig immer so nach 7 bis 10 Tagen in einem Gebiet hat uns die Reise (Wut / Lusst oder was auch immer) wieder. Wir haben uns entschlossen nun Richtung Norden Richtung St. Lorenz Strom zu fahren. Auf dem Weg haben wir in Fredericton sowie in Florenceville halt gemacht. Bei Hartland waren wir in der PotatoWorld ein Kartoffelmuseum von McCain, denn diese Firma kommt daher und auch die Fritten , dachten immer die kommen aus den USA. Hier der link zur Potatoworld. Dort hat es leider auch so sehr geregnet, dass wir in einer Cabin übernachtet haben. Das sind kleine schweine teure Hütten auf einem Campingplatz mit einem Raum in dem ein Bett mit Matratze steht, mehr nicht. Aber es war trocken und ausreichend die völlg durchnässten Kobis zu troknen.

In Fredericton liegt der Hund begraben, aber es gab sehr leckeres Sushi Sehr schöne Landschaft am Fluss und das Wetter war auch recht warm und sonnig.

Am nächsten Tag haben wir die ersten Wasserfälle gesehen. Es waren die Grand Falls.

Weiter ging es nach Norden zum St. Lorenz River. Der ist dort oben im Norden sehr weit. Und die Fährüberfahrt von Riviere-du-de Loup nach Saint-Simeon war zwar sehr teuer aber wunderschön!

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Auf nach Westen

Nach 10 Tagen in der Stadt war es denn Zeit weiterzuziehen, wir haben uns entschieden um die Reisekasse nicht zu stark zu belasten und wwofen http://wwoofinternational.org/ zu gehen, in Kurzform Du arbeitest auf einer Farm irgendwas zwischen 4 und 8 Stunden am Tag und bekommst Kost und Logis. Ist eine gute Möglichkeit Land und Leute besser Kennenzulernen und nicht nur als Tourist durch das Land zu reisen, ist aber auch immer ein wenig Russisch Roulette kommt drauf an, an wen Du gerätst, eben wie im richtigen Leben. Für uns war es eine gute Möglichkeit zwei weitere Wochen kostengünstig zu überbrücken, bis der Fuß „Reisefähig" war.

Die Suche nach einer Farm hat uns in die nächste Provinz geführt nach new Brunswick. In die Nähe von Amherst. Das war der berühmt Griff ins Klo, das ging das so gar nicht, weder was die Unterkunft noch was die „Verpflegung" angeht. Hab ja schon viel gesehen und bin sicherlich auch nicht zimperlig, aber das war so ätzend, dass wir dort am nächsten Tag unsere Sachen gepackt haben und zugesehen haben weit weg von diesem Ort zu kommen.

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Video Halifax Niagara

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Halifax die graue Stadt am Meer

Halifax die graue Stadt am Meer

Sechs Wochen vor Reisebeginn hatte sich Julia noch den Fuß gebrochen (nicht beim Moped fahren!) so mussten wir die Reiseplanung doch ein wenig ändern, aus zwei Mopeds sind denn ein Moped geworden. Aus sofort lospreschen wurde, wir bleiben erst mal drei Wochen recht ortsfest hier aif NovaScotia und warten was der Heilungsprozess sagt…..

Hier in Nova Scotia wo wir uns eine Woche in Halifax aufgehalten haben um den Papierkram zu erledigen. Moped aus dem Zoll hohlen usw.

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Reisevorbereitungen

Als klar war, dass wir die Visen erhalten werden, mussten die Haushalte aufgelöst werden. Wir haben letztendlich alles verkauft was zu verkaufen ging und den Rest eingelagert. Die anfängliche Skepsis wich der Vorfreude auf das was wohl kommen mag. Als alle Verträge gekündigt und die Verschiffung des Motorades geklärt war, gab es letztendlich kein Zurück mehr. Sechs Wochen vor Reisebeginn hatte sich Julia noch den Fuß gebrochen (nicht beim Motorrad fahren!) so mussten wir die Reiseplanung doch ein wenig ändern, aus zwei Motorädern wurde ein Motorrad. Aus sofort lospreschen wurde, wir bleiben erst mal drei Wochen recht ortsfest in der Provinz NovaScotia und warten was der Heilungsprozess sagt. Als ich in Bremen das Motorrad zum Verschiffen abgegeben habe kam schon so etwas wie Reiselust aber auch Wehmut auf. Es war für mich das erste Mal ohne „festen" Wohnsitzt, ohne Arbeit und nun auch ohne fahrbaren Untersatz. Aber es war auch sehr Befreiend alle to do´s soweit erledigt zu haben. Zwei Wochen später war es dann soweit. Nach der Verabschiedung von unseren Leuten saßen wir im Flieger Richtung Halifax in der Hoffnung, dass alles mit den Visen klappen würde und uns die CBSA (Kanadischer Zoll) das Motorrad ohne große Probleme ausliefern würde.

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Rückblende Canadian Dream

schon lange träumte ich davon mit dem Motorrad durch die Mongolei zu fahren. Was hat Mongolei jetzt mit Kanada und USA zu tun? Ganz einfach Julia wollte schon immer nach Kanada genauer an die Westküste von Britisch Columbia. Was lag näher als diese beiden Wünsche zusammenzufassen? Also haben wir den Entschluss gefasst das Ganze mit dem Motorrad zu machen.... am Ende waren wir 14 Monate unterwegs. Wir haben es leider auf dem Trip nicht geschafft das alles in einen BLOG zu packen, jetzt im Nachhinein haben wir die Möglichkeit (Strohm und Internet zur gleichen Zeit an einem Platz der einem „Geldmäßig" nicht die Haare vom Kopf frisst). Darum bauen wir Canaadien Dream nun neu aus der Retroperspektive auf

Wir waren vom Sommer 2013 bis Herbst 2014 unterwegs.

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